Hanf – Tausendsassa unter den Heilpflanzen

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Geliebt, verachtet, ausgestoßen – und wieder zurück

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Heute wollen wir einen näheren Blick auf eine der Pflanzen werfen, welche die Menschen schon seit Tausenden Jahren begleiten: Der Hanf. Es ist vielen Verbrauchern nicht bewusst, doch Hanf hat im Leben der Menschheit immer eine wichtige Rolle gespielt. Die Chinesen haben es gekannt und eingesetzt, die erste Lutherbibel wurde auf Hanf gedruckt und die spanischen Schiffe, mit denen die Welt umsegelt und erobert wurde, hatten Segel aus Hanf. Sogar der Hosenhersteller Levis machte seine ersten Jeans, die er an die Goldgräber der Neuen Welt verkaufte, aus dem robusten und gut tragbaren Stoff.

Hanf wurde diskreditiert 

Ganz selbstverständlich war Hanf auch Medizin und konnte regulär in der Apotheke gekauft werden. Da gab es allerlei Tinkturen und Wässerchen aus heimischer Produktion. Die anspruchslose Pflanze wuchs wunderbar im rauen Klima des nördlichen Europas und in Amerika, denn sie braucht weder besonders viel Wasser noch übermäßig Sonne. Auch ist sie nicht anfällig für den Befall mit Schädlingen, sondern unempfindlich und widerstandsfähig. Das klingt zu gut, um wahr zu sein – und das fanden die Vertreter der Baumwoll- und Pharmaindustrie auch. Der Hanf, dieser gute Freund des Menschen, stand ihnen bei ihren Plänen im Weg. Mit der empfindlichen Baumwolle und neuen Medikamenten sollte mehr Geld verdient werden, was auch gelang. Doch vorher musste Hanf diskreditiert und auf seine Eigenschaft als berauschendes Mittel reduziert werden.

Viel mehr als berauschend

Ja, bestimmte Züchtungen des Hanfs sind berauschend, was am enthaltenen THC liegt. Aus diesem Grund wurde es als Droge eingestuft und verboten. Die Lobbyisten der neuen Industrie hatten ganze Arbeit geleistet und ihre Interessen durchgesetzt. Bis heute ist Hanf hauptsächlich als Lieferant für „Gras“, „Stoff“, „Pot“ oder „Dope“ bekannt, massenhaft konsumiert von den Blumenkindern der 68er-Jahre und gefürchtet als Einstiegsdroge mit dem Freiflug in Richtung Nadel.cbd-pflanze

Doch das muss es nicht sein, und es ist viel mehr als das! Es kommt nämlich ganz auf die Sorte und die Züchtung des Hanfs an, ob überhaupt THC enthalten ist. Es gibt auch harmlosen Nutzhanf, doch selbst dieser hat seinen Weg noch nicht wieder auf die Felder gefunden. Was allerdings seit einiger Zeit von sich reden macht und vielen Menschen und Patienten neue Hoffnung schenkt, ist das CBD. Dabei handelt es sich um den zweiten, wichtigen Wirkstoff aus der Hanfpflanze.

CBD – neu entdeckt und voller Hoffnung

Seit 2017 sind Produkte mit CBD, also dem Cannabidiol aus dem Hanf, legal erhältlich. Vorangegangen ist eine lange Zeit der Forschung, viele verschiedene Studien und mittlerweile auch zahlreiche Erfahrungsberichte von Patienten, die durch CBD Produkte von hartnäckigen Leiden befreit wurden. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, der soll es unbedingt probieren, denn diese Mittel haben in der Regel keine Nebenwirkungen. Wir empfehlen, CBD Öl beim Anbieter HALY zu kaufen, denn es ist elementar wichtig, bei einem vertrauenswürdigen Hersteller einkaufen zu können. Tests haben gezeigt, dass in manchen Produkten weniger CBD enthalten war, als deklariert wurde; andere Öle haben hingegen mehr THC in sich gehabt, als erlaubt war. Der berauschende Bestandteil darf nur in einer sehr kleinen, nicht mehr wirksamen Menge enthalten sein.

Warum wirkt CBD auf den Körper?

Wissenschaftler haben sich gefragt warum Cannabidiol überhaupt eine Wirkung auf den menschlichen Körper hat. Erst im Jahr 1987 wurde von einem Forscher in den USA herausgefunden, dass es im Körper ein eigenes System gibt, das mit den Inhaltsstoffen der Pflanze reagiert. Doch nicht nur das, es stellt sogar selbst ganz ähnliche, körpereigene Substanzen her.

Der Teil des Körpers, der mit dem CBD kooperiert, heißt Endocannabinoid-System. Es verfügt unter anderem über den Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und den Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2). Sie befinden sich im Nervensystem, im Darm, auf den Zellen des menschlichen Abwehrsystems und auf den Zellen, die für den Knochenstoffwechsel verantwortlich sind.

Das Endocannabinoid-System hat vielfältige Aufgaben im Körper. So reguliert es den Schlaf, die Schmerzwahrnehmung, die Entstehung von Ängsten, die Stimmungslage und einiges mehr. Genau in diesen Bereichen wirken CBD Öl und die anderen Produkte, die aus dem Cannabidiol hergestellt werden.

Wie kann Cannabidiol dem Menschen helfen?

Es ist sehr spannend, bei welchen Beschwerden CBD seine Wirkung schon entfalten konnte, und die Forschungen sind noch lange nicht beendet. So wird das Mittel erfolgreich eingesetzt, wenn es darum geht, hartnäckige Schmerzen und Angstzustände zu bekämpfen. Wer immer wieder Probleme mit dem Einschlafen hat, tröpfelt sich etwas CBD Öl unter die Zunge und wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Erfahrung machen, dass es mit der Nachtruhe auf einmal besser funktioniert. Das sind ganz typische Anwendungen für den privaten Verbraucher, der die CBD Produkte ganz ohne Rezept erwerben kann. Natürlich kann es nicht schaden, sich vor der Einnahme mit seinem Heilpraktiker oder Arzt zu beraten und in Erfahrung zu bringen, ob es Wechselwirkungen mit bereits verschriebenen Medikamenten gibt.

Erstaunliche Studienergebnisse

Doch CBD kann noch viel mehr, wie es in Studien immer wieder unter Beweis stellt. Selbst bei sehr skeptischer Betrachtung ist klar, dass es bei Epilepsie hilft, Schizophreniepatienten Linderung verschafft und Arthritis oder Schuppenflechte bekämpfen kann. Selbst das Wachstum von Tumoren kann dadurch gehemmt werden. Klarheit für sich selbst bekommt man am besten, wenn man es einfach einmal versucht, so wie man es für die meisten Nahrungsergänzungsmittel empfehlen kann.

Erich Scholl ist 44 Jahre alt und leidenschaftlicher Ernährungsberater sowie Experte im Bereich Gesundheit, Fitness und Medizin. Sein Spezialgebiet umfasst dabei das testen und bewerten von Nahrungsergänzungsmitteln. Mit großer Sorgfältigkeit veröffentlicht er seine selbsterprobten Erfahrungsberichten, mit welchen  er für eine bessere Aufklärung sorgen möchte.

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